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Chen Wangting & Jiang Fa

Taijiquan

 

Taijiquan (auch Tai Chi Chuan geschrieben) ist eine chinesische Bewegungs- und Kampfkunst, die von dem chinesischen General Chen Wangting in der Mitte des 17. Jahrhunderts entwickelt wurde.

Es gehört neben Xingyiquan und Baguazhang zu den inneren Kampfkünsten Chinas.

Diese sind hauptsächlich für ihren positiven Effekt auf die Gesundheit bekannt.

Besonders Taijiquan erfreut sich deswegen in der westlichen Welt immer größerer Beliebtheit.

Doch was macht diese populäre Kampfkunst aus?

Charakteristisch für Taijiquan sind kreisende spiralförmige Bewegungen. Zu den Grundlagen gehört zum Beispiel das „Öffnen der Gelenke“. Das bedeutet, dass sich die Gelenke ohne Schwierigkeit in jede natürliche Richtung bewegen können. Man gewinnt mehr Beweglichkeit.

Die Bewegungen werden oft in tiefem Stand durchgeführt um den Trainingseffekt zu intensivieren.

Ziel ist es in den natürlichen Positionen und Bewegungen des Taijiquan zu entspannen.

 

Fehlhaltungen verursachen Rücken- oder Knieprobleme. Bei korrekter Haltung können diese Probleme wieder verschwinden. Wichtig ist, die korrekte Ausrichtung und die Verbindung im Körper zu suchen.

Körperliche Blockaden werden gelöst.

Die ganzheitliche Bewegung sorgt für eine natürliche Massage der inneren Organe deren Durchblutung und Zusammenspiel werden verbessert.

Wichtig ist neben dem körperlichen auch das mentale Training. Dies ist gerade in der heutigen Zeit mit ihren unzähligen Stressfaktoren besonders wichtig. Wir müssen wieder lernen, mehr auf die Bedürfnisse unseres Körpers einzugehen.